Lesungstermine 2017 mit Kriminalrat a. D. Hans Thiers, Kriminaloberrat a. D. Klaus Dalski und Michael Kirchschlager

8. März 2017, 18.30 Uhr Lesung Brendels Buchhandlung; gera

15. März 2017, 19.30 Uhr Lesung „Nacht der Serienmörder“ Brahmenau

17. März Klaus Dalski Lesung mit M. Kirchschlager in Tabarz KUKUNA, 19 Uhr Beginn

18. März 2017, 19.00 Uhr Österreicher Gera, Am Markt Krimi Dinner

29. März 2017, 19.00 Uhr “Die Nacht der Serienmörder” Sächsicher Bahnhof, Gera

4. April 2017, 19.00 Uhr Lesung in der Bibliothek Greiz “Mordfälle im Bezirk GeraI & II”

5. April 2017, 19.00 Uhr Lesung KH Niederpöllnitz Frau Richter

6. April 2017, 20.00 Uhr Lesung in Vollmershain “Die Nacht der Serienmörder”

8. April 2017, Großobringen Beginn 19 Uhr “Die Nacht der Serienmörder”

5. Mai 2017, 19.00 Uhr “Die Nacht der Serienmörder” in Hohenleuben, Reußischer Hof

22. September 2017, 19.00 Uhr  Lesung Liebfrauenkirche in Auma

28. September Lesung im Hotel “Villa Altenburg” in Pößneck, Straße des Friedens 49, 19 Uhr, Mordfälle im  Bezirk Gera, vor allem Morde in und um Pößneck betreffend

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Verlag Kirchschlager auf der Leipziger Buchmesse (23. bis 26. März 2017), Halle 4 D-106

Liebe Freunde, geschätzte Leserschaft! Freut Euch auf dieses neue Jahr und besucht uns gleich im März auf der Leipziger Buchmesse (23. bis 26. März 2017) in Halle 4 Stand D 106. Es werden Autoren vor Ort sein, wie Kriminalrat a. D. Hans Thiers oder der Archivar Frank Esche, und  wir präsentieren unser gesamtes Verlagsprogramm seit 1995! Gerade entsteht für unsere Leserschaft ein umfangreiches Gesamtverzeichnis mit allen Titeln, Covern, ausgewählten Informationen zur Verlagsgeschichte und Autorenporträts. Und natürlich präsentieren wir unsere Neuerscheinungen (siehe unten) oder stellen die Titel für das Jahresprogramm 2017 vor.

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Der Krötenstein von Neustadt an der Orla – ein spätmittelalterlicher Schandstein

Im Lutherhaus von Neustadt an der Orla (ehemals im Stadtmuseum) findet man einen der seltenen, aber ehemals zahlreich in mittelalterlichen Städten vorhandenen Schandstein (z. B. Memmingen, 1396), den sogenannten Krötenstein. Eine Kopie hängt an der Nordfassade des Neustädter Rathauses. Der Krötenstein besteht aus hellem Sandstein, weist einen handgeschmiedeten eisernen Bügel auf und wiegt zirka 24 Kilogramm. Er stellt eine Kröte dar, die auf einem Brot hockt und deren Füße von zwei Schlangen umwunden sind, daher auch der Name “Krötenstein”. Weiterlesen

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Ralf Staufenbiel: “Totgemorkelt” auf Verlangen – ein mysteriöser Mordfall aus Halberstadt

In Halberstadt kam ich zusammen mit der Kriminaltechnik des Polizeirevieres in einem Wohnblock zum Einsatz, in dem eine ältere Dame – scheinbar seit längerer Zeit ein Pflegefall – tot im Bett lag. Den Hinweis auf eine mögliche Straftat erhielt das Polizeirevier vom Hausarzt, der den Totenschein ausstellen sollte und dabei Strangmarken am Hals der Frau entdeckte. Am Ereignisort angekommen, erhärtete sich der Verdacht eines Verbrechens. ”" Weiterlesen

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Ralf Staufenbiel: Knete in der Hose – ein Drama aus Staßfurt (2004)

Im Winter 2004 wurde auf dem Bahnhof von Staßfurt eine männliche obdachlose Person im mittleren Alter tot aufgefunden. Aufgrund der ungeklärten Todesursache sowie der ungesicherten Identität kam es zur Obduktion. Hier erlebte ich mit, unter welch unwürdigen Bedingungen der arme Mensch gestorben war. Weiterlesen

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Kurioser Kupferstich zum Fall des Schinderhannes, 1803

Der Räuber Johannes Bückler, genannt Schinderhannes, dem 130 Straftaten nachgewiesen werden konnten, wurde 1779 geboren und am 21. November 1803 mittels Fallschwertmaschine hingerichtet. In der Sammlung des Verlags Kirchschlager befindet sich der oben abgebildete kuriose Kupferstich.

Ankunft im Reiche der Todten des Räuberhauptmanns Schinderhannes und seiner anderen hingerichteten Spiessgesellen.” (ein kurioser Stich, denn die Räuber tragen allesamt ihre Köpfe unter dem Arm), Blattgröße: 32, 5 x 23,5 cm, Bildgröße: 28 x 19 cm.

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Langes Seil, schneller Tod – eine Rezension von Dr. Mark Benecke

Dies ist eine Nerd-, also Spezialistenarbeit, die sich nahezu ohne Abschweife auf strafrechtliche Erhängungen in Großbritannien bezieht und freiwillig beschränkt. Der Ton im Buch ist, dem Sujet durchaus angemessen, nüchtern und streng, manchmal sogar sehr streng: “Völlig sinnlos” und “Das sind fünf sachliche Fehler in drei Sätzen. Schade”, ärgert sich der Autor beispielsweise über einen in der Tat etwas quellenfernes Statement des früheren Leiters des Institutes für Rechtsmedizin der Universität Göttingen. Weiterlesen

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The Executioner at War: Soldiers, Spies, and Traitors – Der Henker im Krieg: Soldaten, Spione und Verräter

In 1940, the British Parliament passed the Treachery Act, imposing the death penalty on spies and saboteurs. One (Josef Jakobs) was shot and 16 were hanged under this law. One of the latter, Karel Richard Richter, fought his executioners for 17 minutes. In view of the cock-and-bull stories coroner Wm. Bentley Purchase and his biographer Jackson told about “elongated necks”, their version of the events during Richter’s hanging is dismissed. Weiterlesen

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Martin Zimmermann berichtet vom 15. Ascherslebener Gespräch

Man muss schon den Hut ziehen, wenn ein pensionierter Ermittler, der in seiner Spezialausrichtung Brandursachenermittler war, aus seinem Leben erzählt. Dabei hatte ich den Eindruck, dass er genau der Richtige für diese Aufgabe war. Schließlich war er nicht immer Kriminalist sondern erlernte den Beruf des Ofensetzers, trat der Feuerwehr bei und wurde, ausgerüstet mit dem Wissen, welches er sich bis dato angeeignet hatte, Brandursachenermittler. Sein Name: Ralf Staufenbiel. E stand mit seinem neuesten Buch „Brände / Morde / Explosionen“ im Mittelpunkt des 15. Ascherslebener Gespräches, zu dem sich viele Gäste einfanden. Darunter selbstredend auch die Kammeraden der Freiwilligen Feuerwehr Aschersleben, Angehörige der Fachhochschule Polizei und interessierte Bürger der Stadt und Umgebung. Weiterlesen

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Ralf Staufenbiel: Neun Brandtote in einer Halberstädter Obdachlosenunterkunft (Halberstadt, 2005) – eine Leseprobe

“Bei einer Brandkatastrophe in der Halberstädter Obdachlosenunterkunft starben am 2. Dezember 2005 neun Männer. Die 20 Blechcontainer, die der Stadt seit 1996 als Unterkunft für Menschen ohne festen Wohnsitz dienten, brannten völlig aus. Vermutlich war eine brennende Zigarette Auslöser dieser Katastrophe. Ein Anschlag von außen werde
jedoch ausgeschlossen«, so ein Polizeisprecher.

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