Ausstellungen in Gera/ Stadt- und Regionalbibliothek (ab 25.9.2019) und Stadt- und Bergbaumuseum Staßfurt (Ende Januar 2020)

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Kerstin Kämmerer: „Ich töte, was ich liebe“ – Eine Rezension von Max Pechmann

Kerstin Kämmerer ist ehemalige Erste Hauptkommissarin und berichtet in ihrem Buch „Ich töte, was ich liebe“ über einige Fälle, an deren Lösung sie mitgerarbeitet hat. Doch dabei bleibt es nicht. Denn die Autorin berichtet auch von drei Fällen, von denen sie während ihrer Schulzeit erfahren hat und die Menschen in ihrer unmittelbaren Nähe betrafen.

Um es gleich vorweg zu nehmen: „Ich töte, was ich liebe“ ist erstklassig. Zum einen wegen des wunderbaren Schreibstils von Kerstin Kämmerer, der einen regelrecht über die Seiten gleiten lässt. Zum anderen wegen der interessanten und spannenden Fälle, über die sie berichtet, wobei sie auch auf die biografischen Hintergründe der beteiligten Menschen eingeht. Und drittens, da es mehr als nur eine Schilderung von Ereignissen darstellt. Kerstin Kämmerer lässt den Leser direkt teilhaben an der Polizeiarbeit und schildert dabei ihre Gedanken und Gefühle, die sie während der Ermittlungen hatte, was das gesamte Buch ungemein lebendig und vielschichtig werden lässt.

Das Ergebnis ist ein überaus faszinierender Einblick in das Leben einer Kommissarin, so spannend geschrieben wie ein Krimi. Dabei schildert sie auch ihre Anfänge bei der Polizei und wie sie einen ihrer ersten Fälle löste, bei dem es um den Diebstahl einer Lichtorgel ging. Das weitere Buch ist aufgeteilt in unterschiedliche Verbrechenskategorien, die von Exhibitionismus bis zu Mord reichen und die von der Autorin jeweils mit einer Einleitung versehen sind. Überaus interessant ist dabei das Kapitel über Frauen als Täter. Kerstin Kämmerer schreibt, dass sie es in ihrer Laufbahn eher selten mit Frauen zu tun hatte, die einen Mord begangen haben. Ihre Analyse darüber ist soziologisch sehr faszinierend.

Eine wahre Gänsehaut verursacht einem das letzte Kapitel mit dem Titel „Bizarre Fügung“. Denn hier erwähnt Kerstin Kämmerer eine Reihe von Fällen, die miteinander zusammenhängen, wobei sie selbst einmal dem Täter begegnet ist.

Kurz und knapp: „Ich töte, was ich liebe“ ist ein wahres Highlight zum Thema Kriminalistik. Es ist absolut schwer, mit dem Lesen wieder aufzuhören.

Kerstin Kämmerer. „Ich töte, was ich liebe“. Eine Thüringer Kriminalistin erzählt. Verlag Kirchschlager 2019, 207 Seiten (mit Lesebändchen), 16,95 Euro.

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Neuerscheinung – Kerstin Kämmerer: „Ich töte, was ich liebe“ – Eine Thüringer Kriminalistin erzählt

Die Erste KHK. a. D. Kerstin Kämmerer taucht in ihrem Buch tief in die Seelen von Opfern und Tätern ein. Spannend beschreibt die erfolgreiche Kriminalistin Fälle aus ihrer Dienstzeit. Mit einem Schaudern folgt ihr die Leserschaft an Tatorte voller Grauen. Und wenn auch die Kriminalisten sehr erfolgreich waren (und es noch immer sind), kann man so manches Urteil nicht verstehen….

Hardcover, Fadenheftung, Leseband, 200 Seiten, Preis: 16,95 Euro

Zur Autorin Kerstin Kämmerer: Kerstin Kämmerer nahm im Januar 1983 eine Tätigkeit als Zivilbeschäftigte in der Abteilung Paß- und Meldewesen im Volkspolizei-Kreisamt (VPKA) Weimar auf. 1985 wechselte sie zur Abteilung Kriminalpolizei, wo sie als Sachbearbeiterin im Kommissariat VII (Kinder- und Jugendkriminalität) tätig war. Parallel dazu absolvierte sie von 1985 bis 1987 im Fernstudium eine Fachschulausbildung (Zusatzstudium)1 an der Offiziersschule Aschersleben, Ausbildungsrichtung Kriminalpolizei.
Im Juli 1990 wurde sie im damaligen Kommissariat 10, später Kommissariat 1 der Kriminalpolizeistation (KPS) Weimar eingesetzt. Sie bearbeitete bis 1998 Straftaten gegen das Leben und die Gesundheit, insbesondere Sexualstraftaten. Gleichzeitig nahm die Kriminalistin seit 1993 die Abwesenheitsvertretung des Kommissariatsleiters wahr. Als Leiterin des Kommissariats 1 wurde sie dann ab Oktober 1998 eingesetzt.
Von 2006 bis 2008 leitete sie die Abteilung Interne Ermittlungen im damaligen Polizeiverwaltungsamt in Erfurt. Nach Auflösung des Polizeiverwaltungsamtes wurde sie als Leiterin des Sachbereiches Auswertung im Landeskriminalamt Thüringen (TLKA) tätig.
Im Jahr 2014 erhielt sie im Ergebnis eines Auswahlverfahrens die Einweisung in den Dienstposten des Leiters der KPS Weimar. Diese Funktion hatte Kerstin Kämmerer bis zu ihrer Pensionierung Ende 2017 inne.
Kerstin Kämmerer war an der Bearbeitung und Aufklärung folgender besonderer Fälle beteiligt:

  • 1991 Aufklärung einer Straftatenserie des sexuellen Mißbrauchs von Kindern (vgl. „Tätowierter Beweis“)
  • Leitung einer Soko zur Aufklärung eines Tötungsdeliktes an einem jungen Mann im Jahr 1995 in Weimar (vgl. „Der rote Schal“)
    Mitarbeit in der BAO „Daasdorf“ zur Aufklärung eines Tötungsdeliktes an zwei Ukrainern im Bordell in Daasdorf, im Jahr 1997 (vgl. „Penelope“)
  • Mitarbeit in der BAO IGS (Integrierte Gesamtschule Erfurt) im Jahr 2008, nach Amokdrohung gegenüber der Schule – Es wurden zwei Täterinnen ermittelt. Die Aufgabe von Kerstin Kämmerer bestand im Aufbau und in der Leitung der Auswertung.
  • Mitarbeit in der Projektgruppe zur Einführung eines Fallbearbeitungssystems in Thüringen (FBSTh) von 2009 bis 2014. U.a. beschrieb Kerstin Kämmerer zusammen mit einer Kollegin aus dem TLKA die fachlichen Anforderungen an die IT-Anwendung nach der Methode E.VA (Ergebnisorientiertes Verarbeiten von Anforderungen) der Firma IntelliNOVA GmbH Erfurt. Durch die Firma Optimal Systems Jena wurde das FBS im Jahr 2016 fertiggestellt.
  • Oktober 2016 bis 31. Dezember 2017 – Mitarbeit in der Soko „Altfälle“ mit dem Ziel der Aufklärung dreier Tötungsdelikte an Kindern aus den 1990er Jahren.
    Ihre Aufgabe bestand in der Einrichtung und dem Aufbau der Soko. Zunächst war sie als stellvertretende Leiterin tätig. Später leitete sie die Soko bis zu ihrer Pensionierung.
    Die Soko nutzte erfolgreich das erst im Jahr 2016 eingeführte Fallbearbeitungssystem. Die Arbeit der Soko führte zur Ermittlung und Überführung eines Täters, der im Jahr 1991 die damals zehnjährige Stephanie aus Weimar entführt, das Mädchen sexuell mißbraucht und danach von der Teufelstalbrücke geworfen hatte. Am 30. November 2018 wurde der Mörder durch das Landgericht Gera zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Gegen das Urteil hat er Revision eingelegt.
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Neuerscheinung – Ab sofort lieferbar: Wer nicht hören will, muß fühlen von Sieglinde Schwarzer

In dem vorliegenden Buch hat Sieglinde Schwarzer, die unter dem Pseudonym Ruth Hirschel seit vielen Jahren publiziert, eine Auswahl ihrer Gerichtsberichte getroffen und diese nach Lebens- und Straftatbereichen sortiert. ISBN 978-3-934277-81-6,


So geht es im 1. Kapitel um die Wahrheitspflicht bei Zeugenaussagen. Eine unwahre Behauptung unter Eid kann rasch zu Gefängnisaufenthalt führen.
Über Beziehungsprobleme wird im 2. Kapitel berichtet: Da bringt ein 24jähriger Student seine Freundin aus Eifersucht fast um. In einem anderen Fall übergießt eine 56jährige Frau ihren Lebensgefährten mit kochendem Wasser.
Beispiele für sexuellen Mißbrauch von Kindern gibt es im 3. Kapitel.
Sehr berührt haben die Autorin zwei Strafverfahren, über die im 5. Kapitel unter den Titeln „Familientragödie auf dem Bauernhof“ und „Martyrium für eine Mutter“ berichtet wird, gab es hier doch nicht die geringste Achtung vor den Eltern. Sehr betroffen gemacht hat sie, wie Jugendliche ihr 61jähriges Opfer in der Badewanne malträtierten.
Tragisch ist auch die fahrlässige Tötung in den Berichten „Verhängnisvoller Irrtum im Krankenhaus“ und „Tod des Babys durch Nichtbefolgen ärztlichen Rates“ im 7. Kapitel.
Durch Fehlverhalten im Straßenverkehr werden ebenfalls Menschenleben in Gefahr gebracht. Dafür gibt es viele Beispiele im 8. Kapitel. Besonders schlimm ist es, wenn ein Autofahrer mit Selbstmordgedanken seinen Pkw in den Gegenverkehr lenkt.
Suchtprobleme sind Gegenstand von einigen Strafverfahren im 9. Kapitel. Da raubte mit Gewalt ein Gaunerpärchen älteren Frauen deren Handtaschen, um sich Geld für den Kauf von Drogen zu beschaffen.
Die Demenz einer Kundin nutzte eine Sparkassenangestellte schamlos aus, um 70.000 Euro auf ihr eigenes Konto zu überweisen. Solche Beispiele für Betrug und Untreue sind im 10. Kapitel dargestellt.
Als letzten Beitrag hat Sieglinde Schwarzer einen Bericht über einen Vater aufgenommen, der 500 Euro Bußgeld zahlen mußte, weil seine Tochter den Schulunterricht verweigerte.
In sämtlichen Gerichtsberichten wurden die Klarnamen der Täter, Opfer und Zeugen verfremdet.

Beispiele für sexuellen Mißbrauch von Kindern gibt es im 3. Kapitel.
Sehr berührt haben die Autorin zwei Strafverfahren, über die im 5. Kapitel unter den Titeln „Familientragödie auf dem Bauernhof“ und „Martyrium für eine Mutter“ berichtet wird, gab es hier doch nicht die geringste Achtung vor den Eltern. Sehr betroffen gemacht hat sie, wie Jugendliche ihr 61jähriges Opfer in der Badewanne malträtierten.
Tragisch ist auch die fahrlässige Tötung in den Berichten „Verhängnisvoller Irrtum im Krankenhaus“ und „Tod des Babys durch Nichtbefolgen ärztlichen Rates“ im 7. Kapitel.
Durch Fehlverhalten im Straßenverkehr werden ebenfalls Menschenleben in Gefahr gebracht. Dafür gibt es viele Beispiele im 8. Kapitel. Besonders schlimm ist es, wenn ein Autofahrer mit Selbstmordgedanken seinen Pkw in den Gegenverkehr lenkt.
Suchtprobleme sind Gegenstand von einigen Strafverfahren im 9. Kapitel. Da raubte mit Gewalt ein Gaunerpärchen älteren Frauen deren Handtaschen, um sich Geld für den Kauf von Drogen zu beschaffen.
Die Demenz einer Kundin nutzte eine Sparkassenangestellte schamlos aus, um 70.000 Euro auf ihr eigenes Konto zu überweisen. Solche Beispiele für Betrug und Untreue sind im 10. Kapitel dargestellt.
Als letzten Beitrag hat Sieglinde Schwarzer einen Bericht über einen Vater aufgenommen, der 500 Euro Bußgeld zahlen mußte, weil seine Tochter den Schulunterricht verweigerte.
In sämtlichen Gerichtsberichten wurden die Klarnamen der Täter, Opfer und Zeugen verfremdet.

Taschenbuch, 230 Seiten, ISBN 978-3-934277-81-6, Preis: 12,95 Euro

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Neuerscheinungen im Verlag Kirchschlager

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde unserer kriminalistischen Bücher! Unser Verlag wird auch 2019 wieder Sachbücher in gewohnt hoher Qualität verlegen.

Freuen Sie sich auf einen 2. Band von Lothar Schirmer „Abgezockt von Gaunern und Ganoven“ mit vielen Cartoons von Sven Kirchner und zahlreichen guten Tipps, wie Sie sich vor Trickbetrügern und Kleinkriminellen schützen können. Mehr Seiten, gleicher Preis!

Darüberhinaus erscheint das Buch der Weimarer Kriminalistin Kerstin Kämmerer „Ich liebe, was ich töte“ – ein spannendes, aber auch erschütterndes Buch. Lesereise ab Ende Oktober 2019.

In Vorbereitung sind zudem eine „Chronik von Gera – Zeittafel / Lexikon“ von Steffen Löwe, ein 3. „Thüringer Mord-Pitaval“ von Frank Esche, eine Buch über das gefährliche Leben schöner Frauen von Heidi Zengerling

sowie das Buch des Kriminalisten Udo Brill „Das Skelett am Straßenrand – Mord- und Kriminalfälle aus Eisenach und dem Wartburgkreis“ über seine Eisenacher Zeit und dortige Kriminalfälle.

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Kriminalistische Abende mit Lothar Schirmer sind immer ein Erlebnis – Der Ganovenjäger aus Sachsen-Anhalt ist beliebter Bühnenstar

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Lothar Schirmer warnt: VORSICHT vor falschen POLIZISTEN!!!

Leseproben aus dem Buch: Die Tricks der Gauner und Ganoven von Kriminalrat a. D. Lothar Schirmer

FALSCHE POLIZISTEN

Die Polizei dein Freund und Helfer – so ist die Wunschvorstellung unserer Bürger und auch von unseren Ordnungshütern, doch manchmal tauchen da Typen auf, die sich als Polizisten oder Kriminalbeamte ausgeben, in Wirklichkeit aber gewiefte Betrüger sind. Opfer sind häufig Menschen, die aus ihrer Lebenserfahrung heraus mächtigen Respekt vor den staatlichen Ordnungshütern haben und so kaum wagen Bedenken anzumelden, wenn da jemand mit dienstlicher Mine vor der Tür steht und behauptet, er sei von der Polizei. Die Betrüger machen oft reiche Beute, denn nicht wenige Leute haben größere Bargeldsummen zuhause. Durchlebte Kriege und damit verbundene Inflationen haben dafür gesorgt, dass ihr Vertrauen in die Banken nicht sonderlich groß ist und sie glauben, dass das Geld zuhause besser aufgehoben ist.
Die falschen Polizisten sind mit Sicherheit Leute mit einem extrem gestörten Verhältnis zum Eigentum Anderer. Häufig hatten sie eine Beschäftigung, in der Kommunikation gefragt war, z.B. im Verkaufsbereich oder sie haben zeitweise in Drückerkolonnen gearbeitet. Auf alle Fälle sind sie in der Lage ihre Opfer wortgewandt „einzulullen“ mit dem, was sie ihnen erzählen. Weiterlesen

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Frank-Rainer Schurich: Der Fall Matthias Hintze

Am 14. September 1997, vor über zwanzig Jahren, ereignete sich ein grausames Verbrechen. Vor dem elterlichen Haus in Geltow bei Potsdam wurde gegen 21.50 Uhr der 20-jährige Gastwirtssohn Matthias Hintze entführt. Kurz darauf kam es in Glindow, wenige Kilometer weiter, zu einem Auffahrunfall – wie sich später herausstellte zwischen den zwei „Tatfahrzeugen“ –, bei dem Zeugen den gefesselten Entführten unter einer Kofferraumklappe, die beim Unfall aufgesprungen war, um Hilfe rufen hörten und sahen. Weiterlesen

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Bücher einfach bestellen

Liebe Leserinnen und Leser, geschätzte Kriminaliafreunde! Um Ihnen ein umfangreiches Sortiment anbieten zu können, haben wir uns entschlossen, unseren Buchshop auf AMAZON zu verlegen. Dort finden Sie – Shop Verlag Kirchschlager – sowohl Neuerscheinungen als auch antiquarische Bücher aus unserem Verlagskatalog.

Möchten Sie direkt bei uns bestellen, so ist das natürlich auch möglich:

Per Brief an: Verlag Kirchschlager, 99310 Arnstadt, Ritterstraße 13

Per Fax 03628 44049

Per Email: info@verlag-kirchschlager.com

Desweiteren können Sie fast alle unsere Bücher mittels ISBN bei jeder Buchhandlung bestellen.

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Serienmörder der DDR von Hans Thiers auf deutschlandweiter Bestsellerliste

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