In Vorbereitung: Wer nicht hören will, muß fühlen von Sieglinde Schwarzer

In dem vorliegenden Buch hat Sieglinde Schwarzer, die unter dem Pseudonym Ruth Hirschel seit vielen Jahren publiziert, eine Auswahl ihrer Gerichtsberichte getroffen und diese nach Lebens- und Straftatbereichen sortiert.


So geht es im 1. Kapitel um die Wahrheitspflicht bei Zeugenaussagen. Eine unwahre Behauptung unter Eid kann rasch zu Gefängnisaufenthalt führen.
Über Beziehungsprobleme wird im 2. Kapitel berichtet: Da bringt ein 24jähriger Student seine Freundin aus Eifersucht fast um. In einem anderen Fall übergießt eine 56jährige Frau ihren Lebensgefährten mit kochendem Wasser.
Beispiele für sexuellen Mißbrauch von Kindern gibt es im 3. Kapitel.
Sehr berührt haben die Autorin zwei Strafverfahren, über die im 5. Kapitel unter den Titeln „Familientragödie auf dem Bauernhof“ und „Martyrium für eine Mutter“ berichtet wird, gab es hier doch nicht die geringste Achtung vor den Eltern. Sehr betroffen gemacht hat sie, wie Jugendliche ihr 61jähriges Opfer in der Badewanne malträtierten.
Tragisch ist auch die fahrlässige Tötung in den Berichten „Verhängnisvoller Irrtum im Krankenhaus“ und „Tod des Babys durch Nichtbefolgen ärztlichen Rates“ im 7. Kapitel.
Durch Fehlverhalten im Straßenverkehr werden ebenfalls Menschenleben in Gefahr gebracht. Dafür gibt es viele Beispiele im 8. Kapitel. Besonders schlimm ist es, wenn ein Autofahrer mit Selbstmordgedanken seinen Pkw in den Gegenverkehr lenkt.
Suchtprobleme sind Gegenstand von einigen Strafverfahren im 9. Kapitel. Da raubte mit Gewalt ein Gaunerpärchen älteren Frauen deren Handtaschen, um sich Geld für den Kauf von Drogen zu beschaffen.
Die Demenz einer Kundin nutzte eine Sparkassenangestellte schamlos aus, um 70.000 Euro auf ihr eigenes Konto zu überweisen. Solche Beispiele für Betrug und Untreue sind im 10. Kapitel dargestellt.
Als letzten Beitrag hat Sieglinde Schwarzer einen Bericht über einen Vater aufgenommen, der 500 Euro Bußgeld zahlen mußte, weil seine Tochter den Schulunterricht verweigerte.
In sämtlichen Gerichtsberichten wurden die Klarnamen der Täter, Opfer und Zeugen verfremdet.

Beispiele für sexuellen Mißbrauch von Kindern gibt es im 3. Kapitel.
Sehr berührt haben die Autorin zwei Strafverfahren, über die im 5. Kapitel unter den Titeln „Familientragödie auf dem Bauernhof“ und „Martyrium für eine Mutter“ berichtet wird, gab es hier doch nicht die geringste Achtung vor den Eltern. Sehr betroffen gemacht hat sie, wie Jugendliche ihr 61jähriges Opfer in der Badewanne malträtierten.
Tragisch ist auch die fahrlässige Tötung in den Berichten „Verhängnisvoller Irrtum im Krankenhaus“ und „Tod des Babys durch Nichtbefolgen ärztlichen Rates“ im 7. Kapitel.
Durch Fehlverhalten im Straßenverkehr werden ebenfalls Menschenleben in Gefahr gebracht. Dafür gibt es viele Beispiele im 8. Kapitel. Besonders schlimm ist es, wenn ein Autofahrer mit Selbstmordgedanken seinen Pkw in den Gegenverkehr lenkt.
Suchtprobleme sind Gegenstand von einigen Strafverfahren im 9. Kapitel. Da raubte mit Gewalt ein Gaunerpärchen älteren Frauen deren Handtaschen, um sich Geld für den Kauf von Drogen zu beschaffen.
Die Demenz einer Kundin nutzte eine Sparkassenangestellte schamlos aus, um 70.000 Euro auf ihr eigenes Konto zu überweisen. Solche Beispiele für Betrug und Untreue sind im 10. Kapitel dargestellt.
Als letzten Beitrag hat Sieglinde Schwarzer einen Bericht über einen Vater aufgenommen, der 500 Euro Bußgeld zahlen mußte, weil seine Tochter den Schulunterricht verweigerte.
In sämtlichen Gerichtsberichten wurden die Klarnamen der Täter, Opfer und Zeugen verfremdet.

Taschenbuch, Erscheinungstermin vorraussichtlich August 2019.

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