Der gekränkte Totengräberknecht von Wolfgang Krüger

Johann Philipp Feigel, 22 Jahre alt, war beschäftigungsloser Totengräberknecht in der Reichsstadt Nürnberg. Als im Oktober 1787 eine Stelle vakant war, wetteiferte er mit seinem früheren Arbeitskollegen Langfritz um diesen einträglichen Posten. Zu seiner Enttäuschung entschied man sich für Langfritz, während man Feigel nur die Stelle eines Helfers zugestand. Weiterlesen →

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Ein einzigartiges, unbedingt empfehlenswertes Dokument – neue Rezension zu Brieffreundschaft mit einem Serienmörder von Petra Klages

Eine ungewöhnliche Dokumentation

Musste ich beim Lesen feststellen. Dinge, von denen angenommen wird, dass sie in Deutschland nicht passieren können, passieren offensichtlich immer wieder und überall. Das Buch bietet erschreckende Erkenntnisse, die wir nutzen müssen. Intensive Auseinandersetzungen zum Problembereich finden sich kaum in der Weltliteratur, die durch dieses Werk erheblich ergänzt wird. Weiterlesen →

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Nacht des Kommissars

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Schockierende Beschreibungen und keine leichte Kost – Rezension zu Brieffreundschaft mit einem Serienmörder

Das gesamte Buch über erzählt der Gefängnisinsasse mit großer Nüchternheit und Gefühlskälte von den Gräueltaten, die er zunächst an unzähligen Tieren und später an mehreren Frauen beging. Dabei scheint es, als würde der Mann nicht von seinen eigenen, sondern von Handlungen eines Unbekannten sprechen, die ihn eigentlich nichts angingen, so distanziert ist der Schreibstil. Die einzelnen Taten werden detailliert und ausführlich beschrieben und machen auch vor der Darstellung größter Grausamkeiten nicht Halt. Weiterlesen →

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Fragen an Kriminaloberrat a. D. Klaus Dalski

Kam es in deiner Dienstzeit einmal zu Banküberfällen? Wie entwickelte sich überhaupt die Kriminalität nach 1989?

Diese Straftaten waren äußerst selten. Es gab keine Toten oder Schwerverletzten. In Bad Sulza, Neudietendorf und Kleinneuhausen (diese Tat wurde nicht geklärt) handelten Rechtsbrecher. Weiterlesen →

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Im Gespräch mit der österreichischen Detektivin Cornelia Haupt

Seit wann, Frau Haupt, sind Sie Detektivin? Und was sind die Aufgaben der Detektivin und des Detektivs?

Ich bin seit 1989 Detektivin und seit 1994 staatlich geprüft. Seit 2002 gebe ich die Fachzeitschrift „der detektiv“ heraus. Weiters habe ich letztes Jahr das Master-Studium „Security & Safetey Management“ an der Donau Universität Krems abgeschlossen. Weiterlesen →

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Der Kindesmörder Hartung von Wolfgang Krüger

Der 39jährige Notar Johann Christoph Hartung aus Fulda unterhielt mit der Adelsfrau Maria Elisabeth von Bartheld auf dem Schloß des Dorfes Gehaus (im Amt Lengsfeld des Herzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach) ein außereheliches Verhältnis, das nicht ohne Folgen blieb. Als die 27jährige Frau am 10. November 1774 abends auf dem Abtritt in Hartungs Gegenwart ein männliches Kind zur Welt brachte, nahm Hartung das Neugeborene, trug es in die obere Stubenkammer und erdrosselte es mit einem Strumpfband, das ihm seine Geliebte gegeben hatte. Weiterlesen →

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