Historische Serienmörder II auf Platz 1 der Bestsellerliste bei Amazon – Rubrik Rechtsgeschichte und Philosophie

Endlich ist unser Klassiker „Historische Serienmörder II“ wieder lieferbar! Bitte bestellen Sie bei amazon.de oder in unserem Verlagsshop. Und schon schaffte es dieser Titel auf die Bestsellerliste bei Amazon, Rubrik Rechtsgeschichte und Philosophie (Stand: 7. März 2014)

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Kriminalistischer Abend am 13. Februar 2014 / Signierstunde in Buchhandlung Weltbild im Weimarer Atrium am 21. Februar

Am 13. Februar 2014 findet ein weiterer kriminalistischer Abend mit Kriminaloberrat a. D. Klaus Dalski statt. Ort: Schweizerhaus Tabarz, Beginn: 19 Uhr.

Historiker Michael Kirchschlager, Kriminaloberrat a. D. Klaus Dalski

„Der Kopf in der Ilm und andere Thüringer Kriminalfälle“

Preis: 29,90 Euro Inkl. Drei-Gänge-Menü

Kartenvorbestellung unbedingt notwendig!

Email: Schweizerhaus-Tabarz@web.de

Telefon: 036259 311442

Der Kriminaloberrat a. D. Klaus Dalski und Historiker Michael Kirchschlager sprechen über Thüringer Kriminalfälle. Die Zuhörer folgen dem Kriminalisten an Tatorte voller Grauen, werden Zeugen bei Vernehmungen, werden mit „Täterversionen“ konfrontiert und müssen oftmals feststellen, daß Gerechtigkeit nur ein Traum ist.

Klaus Dalski war während seiner Dienstzeit mit zahlreichen Mordfällen konfrontiert. Das Spektrum der beschriebenen Fälle reicht vom schrecklichen Kindesmord in Gotha über das Zerstückeln einer widerspenstigen Geliebten und der „Verbringung“ ihres Kopfes in die Ilm bis hin zum Gatten- und Raubmord.

In der Mehrzahl konnten die Kriminalisten die Mörder fassen, wie etwa den Kindesmörder von Nordhausen. Aber Klaus Dalski erzählt auch von einem ungelösten Fall, der mit den modernen Mitteln des DNA-Vergleiches heute hätte gelöst werden können: dem Frauenmord von Sömmerda.

Buchhandlung Weltbild Weimar (im Atrium), Freitag, 21. Februar 16 bis 18 Uhr Kriminaloberrat a. D. Klaus Dalski gemeinsam mit Verleger Michael Kirchschlager als Drachenritter Michael


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Vom Pferdedieb zum Kriminaloberrat – Buchlesung am 28. November mit Klaus Dalski

Am 28. November präsentieren Kriminaloberrat a. D. Klaus Dalski und Historiker Michael Kirchschlager in der Weimarer Buchhandlung Thalia das neue Buch von Klaus Dalski „Vom Pferdedieb zum Kriminaloberrat“. Die Lesung beginnt 20.00 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro. Weiterlesen →

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Zinnmedaille anläßlich der Hinrichtung von Philippe Joseph Herzog von Orleans am 6. November 1793

Auf der Vorderseite steht: PHILIPPE JOSEPH EGALITE CIDEVANT DUC D ORLEANS

Auf der Rückseite steht: DE SA MONTAGUE ENFIN LE MONSTRE SUR LA CIME RECOIT PAR SES EGAUX LE PRIX DU DERNIER CRIME LE VI NOVEMBRE MDCCXCIII

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Haarmann – Eine neue Rezension von Janine K.

„Es wird wohl stimmen“ sagte Haarmann vor Gericht immer dann, wenn ihm ein Mord nachgewiesen wurde, ihm aber scheinbar die Erinnerung an sein Opfer abhanden gekommen war. Ob er die Tat verdrängte oder ob ihm seine Psyche ein Schnippchen schlug, wurde nie geklärt. Der Richter fällt schließlich das Todesurteil gegen ihn, beruhigt damit die Gemüter der trauernden, nach Gerechtigkeit schreienden Bevölkerung, die mindestens 27 tote Jungen beklagt. Doch war der Rechtsspruch auch zu Recht gesprochen? Für die Angehörigen, zweifellos. Für Sachverständige wie Theodor Lessing deutet jedoch alles auf beschlossene Sache hin, denn es herrscht weder Konsens über die Psyche des Angeklagten noch über die Mitschuld seines Kumpanen Grans; kritischen Berichterstattern wird nicht nur der Mund, sondern alsdann das Beisein im Gerichtssaal verboten. Weiterlesen →

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Ein Gedenkdruck für A. Katharina Wilhelmine Maria Schütz (Altdorf, 1820)

Zu den ganz seltenen Einblattdrucken, die nicht den Täter oder einen Kriminalfall mit Hinrichtung zeigen, sondern an ein Opfer erinnern, dürfet es sich um das unten abgebildete Exemplar handeln. Der Druck, der sich auf einen Doppelmord in Altdorf (1820) bezieht, wurde gezeichnet und gedruckt von G. P. Buchner in Nürnberg.

Transkription: A. Kath.Wilh. Maria Schütz Geboren den 2ten May 1797 zu Altdorf wurde nebst ihrem Dienstherrn in der Nacht von 20ten auf den 21ten Septbr 1820 durch die grausammsten verworfensten Geschöpfe der Menschheit auf die grässlichste Weise ermordet. – Ein frommes Kind den Eltern – bei den untadelhaftesten Wandel eine treue fleissige Dienerin ihrer Herrschaft wird sie von Bekannten und Untertanen allgemein mit innigstem Schmerz=Gefühle betrauert. Erschrecklich war ihr Tod! Aber glorreich wird ihr Erwachen sein“

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Der Erner Galgen

Von gleicher Bauart ist der Galgen von Ernen (Wallis). Hierzu liefert der Text des Kartenschreibers nähere Informationen: „Dieses Jahr sind wir im Wallis in den Ferien und zwar in Ernen ob Fiesch. Diese 3 Säulen die Du auf dem Vordergrund des Bildes siehst, sind die Erner Galgen. Da wurden früher die Erner Bürger aufgehängt. Die andern wurden in einen Sack gesteckt, der oben zugenäht wurde, u. dann warf man sie so in die Rhone.“ Die Karte lief im August 1950.

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Der Galgen von Beerfelden im Odenwald

Ein Holzschild erklärt dem interessierten Wandersmann um was es sich bei den drei merkwürdigen Säulen handelt: „Der besterhaltene dreischläfrige Galgen Deutschlands. Um 1550 errichtet, erneuert 1597. Er diente der Gerichtsbarkeit des Zentgerichts Beerfelden. Das Steinkreuz unter der Linde war Standort der zum Tode Verurteilten beim Empfang der Sterbesakramente. Letzte Hinrichtung im Jahre 1804 – Eine Zigeunerin – Wegen Diebstahls eines Hahnes und zweier Laib Brot.“

Ansichtskarte, ungelaufen.

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Neues Dark Crime Magazin erschienen – Eine Einführung von Anke Brandt

Liebe Leser! Unsere erste Anthologie Dark Crime stieß auf so großes Interesse, dass im März 2014 zur Leipziger Buchmesse eine zweite Anthologie mit diesem Thema erscheinen wird. Was macht den besonderen Reiz dieser Thematik aus? Krimi und Thriller gehören wohl zum meistgelesenen Genre der Unterhaltungsliteratur. Doch in den letzten Jahren hat sich auch das Paranormale eine große Leserschaft erobert, nicht zuletzt durch den enormen Erfolg der Bücher von Stephenie Meyer oder Markus Heitz. Vampire und Werwölfe eroberten sich wichtige Plätze in den Geschichten und wir fragten uns, ob diese und andere Wesen nicht auch dafür verantwortlich sein könnten, dass so viele Kriminalfälle ungelöst in den Akten verschwinden.

Die meisten Geschichten beruhen nicht auf wahren Fällen, doch jeder Autor hat seinem Fall, seiner Geschichte, etwas Paranormales oder Phantastisches hinzugefügt.

In diesem Magazin geht es nun hauptsächlich um Tatsachen.

Zum einen haben wir den Direktor der Rechtsmedizin der Charité Professor Michael Tsokos Fragen zu seiner Tätigkeit gestellt, welche in Krimis – egal ob Buch oder Film – eine immer größere Rolle spielt.

Des Weiteren konfrontiert uns der Experte historischer Kriminalfälle Michael Kirchschlager mit Kriminalfällen aus der Vergangenheit und schildert diese so authentisch wie möglich. Auch Andrea Hoch setzte sich mit historischen Kriminalfällen auseinander, allerdings solchen, die beinahe schon Storys aus unserer Anthologie hätten sein können.

Den Abschluss des Magazins bildet eine exklusive Dark Crime-Story, die den Kreis zu unserem Online-Magazin Geisterspiegel.de schließt, denn sie spielt im Universum unserer Leitstory Paraforce und stammt aus der Feder unseres Chefredakteurs Gunter Arentzen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dem ersten Dark Crime-Magazin die Wartezeit bis zum Erscheinen der 2. Dark Crime-Anthologie etwas verkürzen können, und wünschen Ihnen viel Spaß und gute Unterhaltung mit diesem Magazin.

Eure Anke Brandt


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Der Königsmörder François Ravaillac oder das Attentat auf König Heinrich IV. von Frankreich (1610) – eine Geschichte in zeitgenössischen Bildern (Teil 2)

Das Attentat auf König Heinrich IV. von Frankreich auf einem zeitgenössischem Kupferstich. Weiterlesen →

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