Verlag Kirchschlager auf der Frankfurter Buchmesse

Liebe Kriminaliafreunde! Sie finden unseren Verlag in diesem Jahr wieder auf dem großen, sehr schönen und fantastisch gestalteten Thüringer Gemeinschaftsstand in der Halle 3.1 F137/ F138.

Karl Denke

An allen Tagen (außer Sonntag) finden auch Veranstaltungen mit mir auf der Bühne des Thüringer Standes statt. Gern stehe ich Ihnen für Ihre Fragen und Anregungen zur Verfügung. Zahlreiche Titel befinden sich in Vorbereitung, bei einigen Titeln sind 2. Auflagen geplant. Wer die guten Kirchschlager-Bücher nicht verpassen will, dem empfehle ich, sich bei unserem kostenlosen Newsletter anzumelden (www.verlag-kirchschlager.de).

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Tragischer Vorfall

Selbst oder gerade in Literaturmuseen stößt man auf das Verbrechen. So erging es mir erst kürzlich im Kleist-Museum des in Frankfurt (Oder) geborenen Dichters Heinrich von Kleist (1777–1811). Das Museum wurde 1969 im Gebäude der ehemaligen Garnisonschule eingerichtet und gilt als „eines der schönsten Literatur-Museen in Europa“ (Die Zeit, 2000). In einem der Räume flatterte mir ein kleiner Artikel in die Hände, der einen Kriminalfall beschreibt und von Heinrich von Kleist in seinen „Berliner Abendblätter“ vom 22. Februar 1811 (No. 45) herausgegeben wurde. Er hatte folgenden Inhalt: Weiterlesen →

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Mysteriöse Kriminalfälle: Dreharbeiten für ZDF-History

In einer weiteren Sendung der beliebten Fernsehserie ZDF-History werden mysteriöse Kriminalfälle behandelt (Ausstrahlungstermin: 17. Juni 2012, 23:35 – 00:20 Uhr). Als Gesprächspartner standen dem ZDF Kriminalhauptkommissar und Serienmörderspezialist Stephan Harbort, der Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke und Kriminalhistoriker Michael Kirchschlager zur Verfügung. Die gelungene „Mischung“ der Gesprächspartner (allesamt erfolgreiche Sachbuchautoren und Spezialisten auf ihrem Gebiet) dürfte Interessantes zutage fördern. Folgende Kriminalfälle werden behandelt: Weiterlesen →

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Thüringens Innenminister Jörg Geibert am Stand vom Verlag Kirchschlager

Thüringens Innenminister Jörg Geibert und Michael KirchschlagerThüringens Innenminister Jörg Geibert und Michael Kirchschlager

Während der Leipziger Buchmesse 2012 besuchte am Sonntag Thüringens Innenminister Jörg Geibert den Stand vom Verlag Kirchschlager. Der Herr Minister interessierte sich für die kriminalhistorischen Sachbücher aus Thüringen und lobte gleich einmal vor allen Umstehenden die Arbeit der Thüringer Polizei. Das gefiel den Zuhörern, denn die Thüringer Polizei leistet tatsächlich hervorragende Arbeit. Ich kenne selbst Thüringer Polizisten und konnnte den Herrn Minister nur bestätigen. In all den Jahren fanden immer wieder Thüringer Landes- und Kommunalpolitiker an unseren Stand bzw. auf die Leipziger Messe.

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Wie Otto Abetz verhaftet wurde (1949)

Otto Abetz, der Botschafter des Dritten Reiches in Frankreich (August 1940-1944) wurde 1949 in St. Blasien im Schwarzwald von einem französischen Kommissar verhaftet. Man verurteilte ihn in Paris wegen Mord, Folterung, Deportation etc. zu einer langjähriger Zwangsarbeit, aus der man ihn aber schon 1954 entließ. Abetz starb am 5. Mai 1958. Weiterlesen →

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Die Bombe auf dem Zwiebelmarkt – eine Rezension von Annerose Kirchner (OTZ)

Das perfekte Verbrechen gibt es nicht. Klaus Dalski, Kriminaloberrat a. D., weiß das aus eigener Erfahrung. Kopfzerbrechen bereiten dem Ex-Kriminalisten noch immer ungelöste Verbrechen. Dazu zählt der Mord an einer Krankenschwester in Sömmerda vor über 20 Jahren. Das Verbrechen könnte heute mit DNA-Analyse vielleicht endlich aufgeklärt werden. Über diesen Fall schrieb Klaus Dalski, der seit 50 Jahren in Thüringen lebt und über 25 Jahre – 1964 bis 1990 – erfolgreich als Kriminalist in Erfurt und Weimar ermittelte, in seinem Bestseller „Der Kopf in der Ilm“. Weiterlesen →

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Verlag Kirchschlager auf der Leipziger Buchmesse 2012 – Halle 4 A204

Geschätzte Leserinnen und Leser! Wie schon seit vielen Jahren finden Sie uns auch in diesem wieder auf der Leipziger Buchmesse (15. – 18. März 2012). Wir stehen Ihnen an allen Messetagen rund um die Uhr (von 10 bis 18 Uhr) zur Verfügung. Neuerscheinungen und Nachdrucke zur Kriminalgeschichte stehen dabei wieder genauso im Mittelpunkt wie kulturgeschichtliche Bücher.

Neuerscheinungen

1. Armin Rütters: Karl Denke – Der Kannibale von Münsterberg (Arbeitstitel), eine Monographie zu einem der bekanntesten Serienmörder (neben Haarmann und Kürten) des 20. Jahrhunderts, darin zahlreiche Fotos (z. Teil Erstveröffentlichungen) und Quellen

Coverentwurf von: Karl Denke - Der Kannibale von Münsterberg

2. Wolfgang Krüger: Kriminalchronik des Dritten Reiches III, Sonderband: Serienmörder des Dritten Reiches, ein umfangreicher Band zu einem spannenden Abschnitt deutscher Kriminalgeschichte in gewohnt sachlicher Art, mit zahlreichen Abbildungen

3. Der Clan der Serienmörder (Arbeitstitel) – Mord- und Übeltaten auf Flugschriften des 16. Jahrhunderts, ein großformatiger und ganzfarbiger Bild-Text-Band, kommentiert von Michael Kirchschlager, die umfangreichen Recherchen besorgte Michael Horn (inklusive Materialbeschaffung)

Als Nachauflagen werden folgende Bände erscheinen:

1. Klaus Dalski: Der Kopf in der Ilm – Ein Thüringer Kriminalist erzählt, 3. Auflage, Ende Februar, Anfang März

2. Wolfgang Krüger: Kriminalchronik des Dritten Reichs I, 2. Auflage, Jahresmitte

Änderungen vorbehalten!!!

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Inschriften von Scharfrichterschwertern

O her nim Dißen Armen Sünder auff in Dein Reich

Damit er kan selig werden vor einen glücklichen Streich. Weiterlesen →

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Aberglauben und Verbrechen – Vampire, Vampyrs und schmatzende Tote – Vampirglaube – Teil 4

Zum Schluß wollen wir noch einen eigenartigen Fall aus Rußland anführen, wo der Vampirglaube auch ein Menschenleben zum Opfer gefordert hat. Weiterlesen →

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Aberglauben und Verbrechen – Vampire, Vampyrs und schmatzende Tote – Vampirglaube – Teil 3

Aus Ungarn wurde im Jahre 1903 folgendes berichtet: In Abdrudbanya war eine alte Frau, die bei der rumänischen  Landbevölkerung in dem Rufe einer Hexe stand, gestorben. Um zu verhindern, „daß das Herz der Hexe in Gestalt eines Vampirs wiederkehre und die Menschen heimsuche“, wurde zu dem altbewährten Mittel des Herzstiches gegriffen. Ein glühend gemachter Drahtspieß wurde durch das Herz gestochen, die Mundhöhle der Toten mit Hufenstollen und kleineren Eisenstücken ausgefüllt und die Leiche schließlich mit dem Rücken nach oben in den Sarg gelegt. Die Behörde erhielt erst nach der Beerdigung von dem Unfug Kenntnis und leitete gegen die Täter eine strenge Untersuchung ein. Weiterlesen →

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